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nen lernte. 

Absichten bedienen lernte. 

{109 Schonerer und Lueger} 

einem Ansporn als zu einer Lahmung des Kampfwillens wurde. Ebenso war er geneigt, sich all der 
einmal schon vorhandenen Machtmittel zu bedienen, bestehende machtige Einrichtungen sich geneigt zu 
machen, um aus solchen alten Kraftquellen fur die eigene Bewegung moglichst gro.en Nutzen ziehen zu 
konnen. 

So stellte er seine neue Partei in erster Linie auf den vom Untergang bedrohten Mittelstand ein und 
sicherte sich dadurch eine nur sehr schwer zu erschutternde Anhangerschaft von ebenso gro.er 
Opferwilligkeit wie zaher Kampfkraft. Sein unendlich klug ausgestaltetes Verhaltnis zur katholischen 
Kirche aber gewann ihm in kurzer Zeit die jungere Geistlichkeit in einem Umfange, da. die alte 
klerikale Partei entweder das Kampffeld zu raumen gezwungen war oder, noch kluger, sich der neuen 
Partei anschlo., um so langsam Position um Position wieder zu gewinnen. 

Wurde aber dies allein als das charakteristische Wesen des Mannes angesehen werden, dann geschahe 
ihm schweres Unrecht. Denn zum klugen Taktiker kamen auch die Eigenschaften eines wahrhaft gro.en 
und genialen Reformators. Freilich auch hier begrenzt durch eine genaue Kenntnis der nun einmal 
vorhandenen Moglic
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nte "positive Mitarbeit" moglichst eilig ein Platzchen am Futtertrog bestehender 
Einrichtungen zu erobern und moglichst lange daran zu bleiben. Das ist ihr ganzes Streben. Und sollten 
sie je durch einen etwas brutal veranlagten konkurrierenden Kostganger von dieser allgemeinen 
Futterkrippe weggedrangt werden, dann ist ihr Sinnen und Trachten nur darauf eingestellt, sich, sei es 
durch Gewalt oder List, in dem Rudel der Auch-Hungrigen wieder nach vorne zu bringen, um endlich, 
koste es auch ihre heiligste 

rechnen selbst mit Gegenspielern, Weltanschauungen proklamieren ihre Unfehlbarkeit. 

Herrschaft zu kommen; ein kleiner Trieb zu einer Weltanschauung steckt fast immer in ihnen. Jedoch 
schon die Engigkeit ihres Programms raubt ihnen den Heroismus, den eine Weltanschauung fordert. Die 
Konzilianz ihres Wollens fuhrt ihnen die kleinen und schwachlichen Geister zu, mit denen man keine 
Kreuzzuge zu fuhren imstande ist. So bleiben sie meist schon fruhzeitig in ihrer eigenen erbarmlichen 
Kleinheit stecken. Damit geben sie aber den Kampf fur eine Weltanschauung auf und versuchen, statt 
dessen durch sogenannte "positive Mitarbeit" moglichst eilig ein Platzchen am Futtertrog bestehender 
Einrichtungen zu erobern und moglichst lange daran zu bleiben. Das ist ihr ganzes Streben. Und sollten 
sie je durch einen etwas brutal veranlagten konkurrierenden Kostganger von dieser allgemeinen 
Futterkrippe weggedrangt werden, dann ist ihr Sinnen und Trachten nur darauf eingestellt, sich, sei es 
durch Gewalt oder List, in dem Rudel der Auch-Hungrigen wieder nach vorne zu bringen, um endlich, 
koste es auch ihre heiligste 

{508 Gemeinschaft auf Grund neuer Weltanschauung} 

Uberzeugung, sich an der geliebten Nahrquelle laben zu konnen. Schakale der Politik! 

Da eine Weltanschauung niemals bereit ist, mit einer zweiten zu teilen, so kann sie auch nicht bereit 
sein, an einem bestehenden Zustand, den sie verurteilt, mitzuarbeiten, sondern fuhlt die Verpflichtung, 
diesen Zustand und die gesamte
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